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Dieser Artikel wurde am 30.03.2010 verfasst
News

Potenzpillen auf Staatskosten

Im Normalfall kümmert sich kein Arbeitgeber darum, ob seine Angestellten ein befriedigendes Sexualleben haben – auch wenn das zu einer besseren Arbeitsmoral führen könnte!
Das prüde Amerika ist bekannt für eigenartige Gesetze wer, wann, wo, mit wem oder was Sex haben darf oder nicht. Auf der anderen Seite ist der Staat in einigen Bundesstaaten gerade bei den Beamten in Sachen Sexualleben offensichtlich ein bisschen aufgeschlossener. Die Staatsdiener können sich ihre Potenzpillen nämlich auf Kosten des Staats und somit zu Lasten der Steuerzahler verschreiben lassen. Diese Möglichkeit ist umso eigenartiger, wenn man bedenkt, dass es bis vor kurzem für kaum einen amerikanischen Bürger eine staatliche Krankenversicherung gab. Ob die Beamten mit diesem kleinen Extrabonus ausgeglichener sind und dann schneller und kundenfreundlicher arbeiten als in anderen Bundesstaaten, wird in der Quelle nicht erwähnt. Vielleicht kommen mit dieser besonderen Regelung Praktikantinnen und Sekretärinnen vermehrt auf ihre Kosten?! ;-)
 

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