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Liebe tut wirklich weh!
Jeder kennt das. Wenn es im Bett richtig heiß zu Sache geht, kann es schon mal passieren, dass Einrichtungsgegenstände darunter leiden müssen. Dabei fliegt schon mal die Nachttischlampe vom Schrank oder der Lattenrost des Bettes bricht endgültig durch. Laut einer Umfrage schafft es jedes dritte Pärchen beim Sex Teile der Einrichtung zu zerstören.
Im Rausch der Leidenschaft kann es allerdings auch passieren, dass man selbst die ein oder andere Blessur abbekommt. Nach einer britischen Umfrage sind unbeabsichtigte Verletzungen beim Akt keine Seltenheit. Die Top 10 der häufigsten „Liebesmale“ sind folgende:
Platz 1: aufgeschürfte Knie
Platz 2: gezerrter Rücken
Platz 3: verstauchtes Handgelenk
Platz 4: verstauchter Knöchel
Platz 5: aufgeschundener Hintern
Platz 6: Beinverletzungen
Platz 7: aufgeschundene Ellenbogen
Platz 8: zerkratzter Rücken
Platz 9: Beule am Kopf
Platz 10: Knochenbrüche
Wie es zu diesen Verletzungen kommt, bleibt der Fantasie überlassen.
Wissenschaftler meinen übrigens auch einen Zusammenhang zwischen immer wiederkehrender Sehnenscheidenentzündung und Sex zu sehen. Nicht wie erwartet der Solosex ist die häufigste Ursache dafür, sondern die Missionarsstellung. Da Menschen heute schwerer sind, liegt in dieser Position viel Gewicht auf den Handgelenken und durch die gleichmäßige Bewegung kann man schnell einen „Tennisarm“ bekommen!


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