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Intelligenz schlecht fürs Bett?
Bei einem One Night Stand oder einer oberflächlichen Affäre geht es um den Körper und nicht um den Geist. Es macht keinen Unterschied, ob das gegenüber den IQ einer Plastiktüte hat oder Einstein ist. Nicht umsonst gibt es den bekannten Spruch: „Dumm f… gut“. In Beziehungen sieht das natürlich vollkommen anders aus, denn irgendwann will man ja auch mal ein Gespräch führen.
Die Umfrage eines Internetportals mit mehr als 2000 Frauen hat nun ergeben, dass gebildete Frauen viel öfter Probleme haben zum Orgasmus zu kommen, als weniger gebildete Frauen. 62 Prozent der 18-49 Jährigen, die Abitur oder einen Hochschulabschluss vorzuweisen haben, sind beim Kommen wenig bis gar nicht erfolgreich. Im Vergleich dazu geben „nur“ 38 Prozent der Frauen mit Mittlerer Reife oder Hauptschulabschluss an, Probleme zwischen den Laken zu haben.
Offensichtlich gibt es einen Zusammenhang zwischen Bildung und Spaß im Bett. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Eine mögliche Erklärung ist die Tatsache, dass gebildetere Frauen weniger von Arbeitslosigkeit betroffen sind und sich aufgrund des erhöhten Stresslevels weniger leicht entspannen und gehen lassen können.
Für die Herren der Schöpfung bedeutet das: Wer auf eine intelligente Partnerin Wert legt, sollte sich auch weiterbilden – zumindest wie man eine Frau richtig zum Orgasmus bringt.


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