Bookmark

Schon gelesen?

Hat niemand Lust auf Blümchensex?

Diese News ausdrucken Diese News ausdrucken
Diese News einem Freund empfehlen Diese News einem Freund empfehlen
Jetzt anmelden Auf meine Merkliste setzen
NEWS + + + WEITERE NEWS + + + WEITERE NEWS + + + WIETERE NEWS + + +

Die beste Zeit für Sex

Im Morgengrauen, in der Mittagspause, nach den Abendnachrichten oder zur Geisterstunde? Was ist die beste... weiter

Sexmuffel oder Nymphomanin?

Es gibt Frauen, die einfach nicht genug von heißen Spielen und wildem Sex bekommen können. Der... weiter

Dessous mit Magnetverschluss

Es ist das alte Spiel: Mann und Frau werden von der Leidenschaft überwältigt. Sie reißt an... weiter

Drive In für Sexspielzeug

Bis jetzt kannte man Drive In´s nur von diversen Fast Food Ketten. Hinfahren, bestellen, zahlen,... weiter

Outdoor-Sex: der besondere...

Was gibt es im Sommer geileres als heiße Sexspiele im Freien? Sei es am Strand, im Wasser oder im Wald.... weiter
Dieser Artikel wurde am 13.04.2010 verfasst
News

Hat niemand Lust auf Blümchensex?

Beobachtet man die TV- und Internetlandschaft kann man schnell den Eindruck bekommen, dass es heute gerade in Sachen Sex für viele Menschen nicht ausgefallen und extrem genug sein kann. Da ist von Sexorgien, Sexsucht und perversen Spielen die Rede und es könnte der Eindruck entstehen, dass auf diesem Planeten niemand mehr Spaß an einem ganz „normalen“ Liebesspiel hat. Eine amerikanische Partnervermittlungsagentur wollte es ganz genau wissen und gab zu diesem Thema eine Studie in Auftrag. Forschungsziel: Wie viel Prozent der 700 befragten Männer und Frauen meinen, dass ihre sexuellen Vorlieben und Fantasien in den letzten fünf Jahren extremer geworden sind? Und wie viele von ihnen vertrauen ihre ausgefallenen Wünsche dem Partner an?
Das Ergebnis lautet wie folgt: 67 Prozent der Männer geben an, dass sie schon immer außergewöhnliche Fantasien hatten und dass sie bei sich durchaus eine leichte Tendenz zu extremeren Spielen feststellen können. Diese werden auch ihren Partnerinnen mitgeteilt, allerdings in einer abgeschwächten Version. Die übrigen 33 Prozent behalten ihre Wünsche lieber für sich, denn die Angst ihre Lebenspartnerinnen zu verschrecken, ist zu groß.
Knapp die Hälfte der Frauen gab an, dass sich ihre Fantasien kaum verändert hätten, aber sie damit wesentlich offener umgehen würden, als noch vor ein paar Jahren. 16 Prozent der Frauen waren Schmuseeinheiten außerdem wesentlich wichtiger, als echte Hardcore Spiele.
 

Diesen Artikel bewerten: